Führung durch die Sonderausstellung
Sonntag, 6. Dezember, 14 Uhr
Fleißig, gläubig, ordentlich: eben typisch donauschwäbisch – oder? Wie sind bzw. waren die Donauschwaben wirklich? 11 Stationen, die jeweils eine vermeintliche typisch donauschwäbische Eigenschaft aufgreifen, suchen nach der Antwort und entlarven dabei – auch auf humorvolle Art und Weise – das ein oder andere Klischee.
Für Augen, Ohren und Hände
Was sonst verboten ist, ist hier explizit erlaubt. Neben Texten zum Hören bietet „Typisch donauschwäbisch!?“ auch Objekte zum Anfassen. Filigrane Papierblumen, rauer Stampfbeton: Über die Berührung werden die Geschichten hinter den Objekten noch greifbarer. Mit diesem multisensorischen Ansatz möchte die Ausstellung möglichst vielen Besuchenden einen leichten Zugang zur Geschichte der Donauschwaben ermöglichen.
Mitmachen erlaubt!
Wie viel Donauschwabe steckt in dir? Und was ist deiner Meinung nach „typisch donauschwäbisch“? An interaktiven Stationen können die Besuchenden selbst Teil der Ausstellung werden.
Die Ausstellung geht auf eine Vor-Ort-Beratung der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel zum Thema Inklusion zurück. Sie wurde gefördert durch Sondermittel des Bundes sowie die Otto-Kässbohrer-Stiftung (Ulm).
Die Führung ist auf max. 15 Teilnehmer begrenzt.
Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: 3,- € zzgl. Eintritt

