Glühender Stahl und rauchende Schlote

300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands

30.11.1828.04.19 

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts kamen die ersten deutschsprachigen Bergleute in das Banater Bergland. Die Region in Westrumänien, reich an Kupfer-, Eisen- und Manganerzen, an Steinkohle und vielen anderen Mineralien, war einst ein bedeutendes Industriezentrum Südosteuropas. Heute sind die meisten Werke stillgelegt. Von der rasanten Entwicklung zeugt noch die beeindruckende Industriearchitektur. Aus der Perspektive der Banater Berglanddeutschen blickt die Ausstellung auf 300 Jahre Industriegeschichte im Herzen Südosteuropas.

In Kooperation mit dem Heimatverband der Banater Berglanddeutschen e.V. und der Kulturreferentin für den Donauraum

Ausstellungseröffnung am 29. November um 19 Uhr

Bilder von oben nach unten:
1. Großer Drehstromgenerator, Elektromotorenfabrik Reşița/Reschitza, zwischen 1930 und 1945

2. Anstich eines Hochofens, Reşița/Reschitza, zwischen 1930 und 1945
3. Blick vom Kreuzberg auf Stahlwerk, Hochöfen und Hauptstraße, Reşița/Reschitza, zwischen 1920-1930

Alle Bilder stammen aus den Beständen des Banater Montanmuseums in Reschitza