Der Mensch. Der Fluss.

Malerei aus den Donauländern

07.06.1315.09.13 

Im Herbst 2011 wurden Künstlerinnen und Künstler aus den Donauländern aufgefordert, ihre Sicht der Donau und der Menschen mit dem Medium der Malerei zu visualisieren. Neun Kuratorinnen und Kuratoren wählten 18 Künstlerinnen und Künstler aus, die Kunst und Kultur ihres Heimatlandes präsentieren und zum Dialog über Identität und Gemeinschaft in einem wachsenden Europa beitragen. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die den Blick junger Kulturschaffender auf den Fluss und seine Menschen zeigt.

Inspiriert von der Donau als zweitlängstem Strom Europas begann im Herbst 2011 ein Experiment. Künstlerinnen und Künstler aus den Donauländern wurden aufgefordert, ihre Sicht des Flusses und der Menschen mit dem Medium der Malerei zu visualisieren. Die Donau sollte die zentrale Metapher sein. Ihre Geschichte und ihre Gegenwart birgt ein historisches und aktuelles Potential, das Kunstäußerungen der besonderen Art erwarten ließ. Neun Kuratorinnen und Kuratoren wählten 18 Künstlerinnen und Künstler aus, die Kunst und Kultur ihres Heimatlandes präsentieren und zum Dialog über Identität und Gemeinschaft in einem wachsenden Europa beitragen.

Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die den Blick junger Kulturschaffender auf den Fluss und seine Menschen zeigt. Sie wurde im Oktober 2011 in Villingen-Schwennigen erstmals präsentiert. Anfang 2012 begann dann die Reise des Donauprojektes:
Tulcea (Rumänien), Kunstmuseum
Sofia (Bulgarien), Kunsthochschule
Novi Sad (Serbien), Kunstgalerie
Osijek (Kroatien), Kunstgalerie
Pécs (Ungarn), Zsolnay-Kulturviertel
Bratislava (Slowakei), Galerie der Slowakischen Union der visuellen Künste
St. Pölten (Österreich), Landhaus
Brüssel (Belgien), Landesvertretung Baden-Württemberg
Ingolstadt (Deutschland), Landesmuseum

Der Katalog Der Mensch. Der Fluss. ist im Museumsshop erhältlich.