Vom „Verschwinden“ der deutschsprachigen Minderheiten.

Ein schwieriges Kapitel in der Geschichte Jugoslawiens 1941 – 1955

Flucht, Internierung und Deportation der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg waren ein Tabuthema in Jugoslawien. Wenn überhaupt, sprach man dort – die tatsächlichen Vorgänge verschleiernd – von ihrem „Verschwinden“. Der mehrsprachige Tagungsband vereint erstmals die Forschungen siebzehn renommierter Wissenschaftler aus fünf Ländern, die aus unterschiedlichen Perspektiven ein schwieriges Kapitel deutsch-jugoslawischer Geschichte beleuchten.

Angaben zum Buch

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung/Donauschwäbisches Zentralmuseum (Hg.), Berlin/ Ulm 2016
Tagungsband mit 17 Beiträgen aus fünf Ländern, 230 S. (dt. Teil) bzw. 207 S. (Teil in kroat., serb. und slow. Sprache), 92 Abbildungen
Preis 15 €