Migration hinterlässt Spuren

Balkansalon am 13. November 2015

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Dem Thema „Migration hinterlässt Spuren“ widmete sich der sechste Balkansalon im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm mit Blick auf Deutschland, wie auch die südöstlichen Donauländer Rumänien und Bulgarien. Welche Folgen hat die Migration junger und gut ausgebildeter Arbeitskräfte nach Deutschland? Und wie stellt sich die persönliche Situation von Menschen dar, die in Deutschland arbeiten und doch weiterhin mit ihren Herkunftsländern verbunden sind? Diese Fragen untersuchte nicht nur der führende Migrationsforscher Prof. Dr. Klaus J. Bade, sondern wurden auch durch persönliche Erfahrungsberichte von Menschen aus den Donauländern in einem Podiumsgespräch ergänzt.

Der Balkansalon war eine Kooperation zwischen dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Koordinierungsstelle Internationale Stadt der Stadt Ulm , der Ulmer Volkshochschule, der Kulturreferentin für Südosteuropa am DZM, dem europäischen Bildungsnetzwerk DANET e.V., dem Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung Ulm e.V. (ILEU) und dem Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) im Rahmen des studium generale der Universität Ulm.