Donauschwäbische Zeitzeugen erzählen

2017 führte ein professionelles Filmteam im Auftrag des DZM 20 Interviews. Befragt wurden Frauen und Männer im Alter zwischen 22 und 92 Jahren, die donauschwäbische Wurzeln haben und in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien leben. So entstanden rund 40 Stunden lebensgeschichtliches Filmmaterial, das im Museum für die Zukunft aufbewahrt und auf vielerlei Weise verwendet wird.

Eine tragende  Rolle werden die erzählenden Zeitzeugen in unserer neu konzipierten Dauerausstellung spielen. Ab dem Jahr 2021 schildern sie dort authentisch ihre Erlebnisse und Erfahrungen von den 1930er Jahren bis zur Gegenwart.

Die vierteilige Filmserie „Zeitzeugen erzählen“ gibt ersten Einblick in die Interviews:

Verlust – Kindheit im Krieg
Auf der Suche – Neuanfänge nach 1945
Gehen oder Bleiben – Leben im Kommunismus
Blick nach vorn – Die junge Generation