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Pressetext zur Ausstellung: pdf / rtf
Joschka Fischer im Interview
„Küche und Joschka“
„Geteilte Familie“
„Fantasie und Realität“
„Zuhause“
DDR-Vertragsarbeiter
György Fogarasi lebte 1971-1974 als Vertragsarbeiter in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
Foto: privat
Heilige Elisabeth
Das Ölgemälde von Gabriel Cornelius Ritter von Max (1881) zeigt die ungarische Königstochter als Kind
Foto: Städt. Galerie im Lenbachhaus, München
Joschka Fischer mit 12 Jahren
Vor dem Haus seiner Eltern in Oeffingen bei Fellbach, 1960
Foto: privat
Flüchtlinge 1956
Nach der Niederschlagung des Ungarnaufstands: Zwischenstopp in Österreich auf dem Weg nach Deutschland
Foto: Museen des Komitats Baranya, Pécs
Grenzöffnung 1989
Während des „Paneuropäischen Picknicks“ durchbrechen DDR-Flüchtlinge die ungarisch-österreichische Grenze, 19.8.1989
Foto: Ungarisches Nationalmuseum, Budapest
László Márton
Der Autor und Übersetzer László Márton aus Budapest sagt: Für mich ist das Deutsche ein Fenster zur Welt.
Foto: Barna Burger
Trabbis Budapest
Begehrte DDR-Technik trifft in Ungarn ein, 1960er Jahre
Foto: Ungarisches Nationalmuseum, Budapest
Stühmer-Kakao
Rückseite eines Stundenplans, 1930er Jahre: „Trink Kraft... trink Kakao!“
Foto: Ungarisches Museum für Handel und Gastgewerbe, Budapest
Ungarndeutsche 1940
Eine deutsche Familie im Dorf Óbánya/ Altglashütten, vorne in der Mitte ein Junge aus der Stadt Pécs/Fünfkirchen
Foto: Museen des Komitats Baranya, Pécs
Tibor Déry
Der spätere Schriftsteller Tibor Déry mit seiner Mutter Ernestine, Budapest um 1900: Er sprach mit ihr deutsch, mit seinem Vater ungarisch.
Foto: Petöfi Literaturmuseum, Budapest
Ungarndeutsche Hochzeit
Elisabeth Pelcz und Adam Müller, ein reiches Bauernpaar, heiratete 1937. Die Braut war 17 Jahre alt.
Foto: Museen des Komitats Baranya, Pécs
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