| Projekte und Angebote | ||
| Workshops - Seminare - Vorträge - Bereitstellung von Informationsmaterial/Ausstellungen | ||
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| Workshops | |||
| Exkursion: "Spurensuche entlang der Donau" | |||
| Ausgehend vom Donauschwäbischen Zentralmuseum führt die Exkursion zu verschiedenen Orten in Ulm, die einen Bezug zur donauschwäbischen Geschichte haben. Die Teilnehmer lernen die Anlegeplätze der Ulmer Schachteln kennen, sehen, wo die Donauschwaben sich vor ihrer Abfahrt aufgehalten haben und erfahren viel aus der Stadtgeschichte Ulms, vor allem der des 17. und 18. Jahrhunderts. Mit historischen Stadtplänen und Stadtansichten wird das heutige Stadtbild mit dem vor 300 Jahren verglichen. |
| Theater-Workshop: "Das Wandern ist ... Lust?" | |||
| Vermittelt werden in diesem Workshop die Bereiche: Ansiedlungspolitik der Habsburger Monarchie, Beweggründe für die Auswanderung im 18. und 19. Jahrhundert, Erfahrungen der Ansiedler, Methodik der Quellenarbeit, Umgang mit Text- und Bildquellen. Anfang und Ende des Workshops bilden szenische Darstellungen der Referenten und Teilnehmer, die die Rolle der Auswanderer übernehmen. |
| Geflüchtet, Verstoßen, Vertrieben | |||
| Über zehn Jahre - seit dem Jahr 1938 - dauerte eine der größten und unmenschlichsten Bevölkerungsverschiebungen der Geschichte. Im östlichen und südöstlichen Europa wurden von dieser Entwicklung etwa 21 Millionen Menschen erfasst. Nicht enthalten sind hierin die sechs Millionen europäischen Juden, die im Zuge der nationalsozialistischen „Endlösung“ deportiert und ermordet wurden. Auch die Menschen in den donauschwäbischen Siedlungsgebieten waren betroffen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit wurden viele gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Flucht, Vertreibung und Deportation führten sie in viele Staaten Europas, nach Amerika und in die Sowjetunion. Denjenigen, die am Heimatort zurückblieben, erging es oft nicht viel besser: Sie wurden inhaftiert, enteignet, entrechtet und noch lange Zeit diskriminiert. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen Situationen der Deutschen in den Ländern Südosteuropas kennen. In Rollenspielen und Quellenarbeit erfahren sie mehr über das Leid der Deportierten und Vertriebenen, aber auch über die Integration der Donauschwaben in den 1950er und 1960er Jahren in Deutschland. |
| Südosteuropäische Impressionen | |||
Im Mittelpunkt dieser Workshops steht die Tatsache, dass Europa in den letzten Jahren einerseits näher zusammengewachsen ist, sich andererseits aber auch eine Vielzahl von neuen Aufgaben und Problemen ergeben haben. Ausgehend von den Kenntnissen der Teilnehmer, die sich vielfach auf Bilder und Klischees der jeweiligen Länder beschränken, versucht die Veranstaltung diese in ihrer regionalspezifischen Ausprägung vorzustellen. Dabei werden die verschiedenen Bereiche Geschichte, Kultur, Politik und Wirtschaft mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet. |
| Tanzworkshop: "Tanzen ist grenzenlos" | |||
| Musik und Tanz sind Ausdruck einer Stimmung, eines Lebensgefühls. So können sie unabhängig von Sprachen als grenzüberschreitendes Verständigungsmittel verstanden werden, das von der Kultur und Philosophie des Ursprungslands berichtet. In den Tanzworkshops lernen die Teilnehmer Elemente verschiedener Volkstänze kennen, wobei sowohl die deutschen Siedlungsgebiete als auch regionalspezifische Musik und Tänze anderer Ethnien berücksichtigt werden. |
| Museumsspiel: "Ein Ticket nach Südosteuropa" | |||
| Mit Hilfe eines Fragenkataloges erkunden die Teilnehmer die Dauerausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums. Dabei werden die wesentlichen Bereiche der Kultur und Geschichte der Donauschwaben berücksichtigt. Neben der Beschäftigung mit einzelnen Fragen wird das Spiel durch praktische Tätigkeiten wie das Zusammenstellen donauschwäbischer Gewänder, das Herstellen einer Ulmer Schachtel u.a. ergänzt. Eine umfassende Auswertung des Spieles mit allen Teilnehmern vertieft den Erkenntnisgewinn. |
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| Seminare | |||
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Ein Tanzkleid für Katharina - Frauen und Männer als Siedler in Südosteuropa | ||
| Ziel des Seminars ist die Darstellung der geschlechterspezifischen Rolle von Frauen und Männern im Kontext der Siedlungsgeschichte der deutschen Minderheiten in Südosteuropa vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In den drei historischen Ebenen: 1. Auswanderung; 2. Leben im Siedlungsgebiet; 3. Flucht, Vertreibung, Integration und Neuanfang werden Fragen nach Rollenentwicklung und Rollenverhalten nachgegangen. Grundsätzlicher Bezug ist dabei die Geschichte der deutschen Siedlungsgebiete in Südosteuropa. Am Beginn des Kurses steht die Untersuchung von Werbepatenten und schriftlichen Quellen von Auswanderern, wobei vor allem auf das „Nichtvorkommen“ der Frauen und deren angenommene Präsenz in den schriftlichen Äußerungen der „Obrigkeit“ darzustellen ist. Parallel dazu wird nach dem Frauen- und Männerbild unter dem besonderen Aspekt der Migration, nach identitätsstiftenden Selbstbildern und historischen (Fremd-)Bildern der Auswanderer gefragt. In einem zweiten Schritt wird das Leben im Siedlungsgebiet dargestellt und untersucht. Unter dem Aspekt „Wer hat bisher an sie gedacht! Die Frau des Auswanderers“ wird nach der Rolle von Frauen und Männern in der neuen Heimat gefragt. Am Abschluss des Kurses steht die Beschäftigung mit Fragen der Integration und Assimilation nach dem Zweiten Weltkrieg: Hier wird sowohl nach der spezifischen Erlebniswelt der Frauen (Trümmerfrauen) als auch nach der der Männer (Kriegsteilnehmer, Gefangener, Rückkehrer) gefragt. |
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Zwei Schwestern - Eine schwäbische Passion. Die Geschichte der Kulturlandschaft Banat unter besonderer Berücksichtigung der Kultur und Geschichte der deutschen Minderheit | ||
| Ziel des Seminars ist die Darstellung der Kulturlandschaft Banat unter besonderer Berücksichtigung der Kultur und Geschichte der deutschen Minderheit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Grundlage ist das Theaterstück „Zwei Schwestern - Eine schwäbische Passion" von Hans Kehrer. Das 1980 entstandene Stück ist einer der be-kanntesten und meistgespielten Texte der deutschen Bühnenliteratur in Rumänien. „Zwei Schwestern“ – das sind zwei Bäuerinnen in einem banatschwäbischen Dorf in Rumänien, die Bilanz ihres Lebens ziehen – exemplarisch für die Geschichte der gesamten Gemeinschaft. Anhand des Bühnenstückes kann die gesamte Siedlungsgeschichte der Deutschen im Banat und ihrer Nachbarn dargestellt und untersucht werden. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Ereignisse des 20. Jahrhunderts. |
| Spätaussiedler, Dortbleiblen und Rückkehrer - Die Siebenbürger Sachsen als Pendler zwischen Ost und West | |||
| Kaum einer kennt die kleine deutsche Minderheit aus Rumänien, die am möglichen Ende ihrer über 850jährigen Geschichte nun in alle Winde verstreut lebt. Es sind „Vertriebene ohne Vertreibung“, denn die Siebenbürger Sachsen sind meist nicht wie andere Deutsche in Osteuropa aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden. Dennoch ist ihre Migration auch eine schmerzliche Spätfolge des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sind 90 Prozent der Siebenbürger Sachsen ausgereist. Die Geschichte ihrer Aus- und ihrer Rück-wanderung und die Lebenssituation in der neuen Heimat sind Thema dieses praxisorientierten Seminars. Die Teilnehmer werden angeregt, selbst Zeitzeugen in Ulm über ihre biographischen (Um-)Brüche zu befragen: Inter-viewtechniken und Gesprächsführung werden im Kurs vorbereitet, das Ergebnis der eigenen Recherche in der Gruppe präsentiert und diskutiert. |
| Der leere Himmel - Reise in das Innere des Balkans | |||
| Es ist kein Zufall, dass auf dem Balkan der Erste Weltkrieg ausgelöst wurde, wie es auch kein Zufall ist, dass nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Jugoslawien die alten Konflikte wieder aufbrachen. Wie schwer sie abzubauen sind, das zeigen auch die jüngsten Auseinandersetzungen. Die Geschichte der südosteuropäi-schen Länder ist in ihrem Verlauf weniger die Geschichte seiner heutigen Staaten, denn diese sind relativ jung, vielmehr ist es vor allem die sehr bewegte Geschichte seiner Völker: der Kroaten, Serben, Slowenen, Ungarn, Bulgaren, Rumänen, Albaner und Griechen. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer in diese weithin unbekannte Welt, die Welt des Balkans, einzuführen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Länder: Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Mazedonien, Griechenland und der europäische Teil der Türkei. |
| Vielvölkerstaat oder Völkergefängnis - Die Habsburger Monarchie und das Multiethnische Zusammenleben in den Donauschwäbischen Siedlungsgebieten | |||
| Das "Habsburger Experiment" ist von den Historikern seit dem Ende der Donaumonarchie regelmäßig neu bewertet worden. Dies vor allem der Vermächtnisse wegen, die ihr Fall quer durch das Europa des 20. Jahrhunderts verstreut hat. Besonders seit den frühen 90er Jahren wuchs das Interesse vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des kommunistischen Osteuropa. Plötzlich schien die Auflösung des Habsburger-Systems oder -reiches bedeut- und vielleicht sogar lehrreich. Eine grundlegende Frage ist nach wie vor, inwieweit Österreich-Ungarn im frühen 20. Jahrhundert ein lebenskräftiges oder im Sterben liegendes Gebilde war, und welches die Fakten gewesen sind, die 1918 seinen Zusammenbruch verursacht haben. Dies um so mehr, als wir heute im Europa der Völker auf einen freiwilligen Zusammenschluss in einem neuen, größeren Vielvölkerstaat zusteuern. Wie und ob dieser Vielvölkerstaat funktionierte oder ob die Völker der Habsburger Monarchie tatsächlich in einem Völkergefängnis lebten, wird im Seminar untersucht. |
| Zwischen Okzident und Orient - Der Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäische Union im Jahr 2007 | |||
| Nicht nur die Sage von Graf Dracula hat Rumänien ein düsteres Image verpasst. Die aktuelle Darstellung in den Medien konzentriert sich – was Rumänien betrifft – in der Regel auf Nachrichten aus den Bereichen Straßenkinder, Zigeuner und Korruption. Oder gibt es keine guten/positiven Nachrichten? Rumänien ist ein Land mit vielen Gesichtern, es ist das Land, das - zwar nicht geographisch aber vielfach in der Wahrnehmung des Westens - Okzident und Orient teilt, das die westliche Kultur und Geschichte ebenso verinnerlicht hat wie die des Balkans. Ähnliches gilt für Bulgarien, das sich zwar zu seiner Balkanherkunft bekennt - heißt doch die bulgarische Fluglinie „Balkanair“ - in der Wahrnehmung aber ebenso nebulös wie gefährlich daherkommt. Ziel des Kurses ist daher, ein Bild der neuen Mitglieder der Europäischen Union zu zeichnen, dass von den Schrecken der Klischees befreit wird. Beide Länder sollen – so weit dies möglich ist – erfahr- und erlebbar gemacht werden, mit ihren Geschichten und ihrer Geschichte, den Menschen und Mentalitäten und nicht zuletzt als Bestandteile Europas, die sie sind und immer waren. |
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Heimat Deutschland? | ||
| Seminar der Kulturreferentin für Südosteuropa in Zusammenarbeit mit der Frauenakademie Ulm März - Juni 2008 Das Seminar behandelt die deutsche Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dabei wird Fragen nachgegangen: Was ist dieses Deutschland eigentlich und wie ist es geworden, was es ist? Ist es Heimat und was ist Heimat überhaupt? Warum schrieb Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1841 im Lied der Deutschen „Deutschland, Deutschland über alles“ und nur wenige Jahre später Heinrich Heine 1844 „Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“ Im Mittelpunkt des Seminars steht nicht nur die Vermittlung von Daten und Fakten zur deutschen Geschichte, sondern immer auch der „kleine Mann“ (resp. „die kleine Frau“), also die Alltagsgeschichte der Deutschen. An konkreten Beispielen werden auch Fragen nach der „Heimat Deutschland“ und nach Ursachen und Folgen der Auswanderung nach Ost und West diskutiert.
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Baden-Württemberg | ||
| Einführung in die Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Migrationen in und aus den deutschen Siedlungsgebieten in Ostmittel- und Südosteuropa
Seminar der Kulturreferentin für Südosteuropa in Zusammenarbeit mit der Frauenakademie Ulm Der Kurs richtet sich ausschließlich an Frauen und findet im Donauschwäbischen Zentralmuseum statt. |
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| Vorträge | |||
Es stehen folgende Referate und Diavorträge zur Verfügung:
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Jugendveranstaltung | ||
| "In weiter Ferne so nah - Südosteuropa gestern und heute" Bilder der Veranstaltungen: November 2002 , Oktober 2003 und Oktober 2004 Zielsetzung/Inhalt Eine der Aufgaben der Kulturreferentin für Südosteuropa ist die Vermittlung der Kultur der deutschen Siedlungsgebiete in Südosteuropa. Diese Vermittlungsaufgabe erstreckt sich auf alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Maßnahmen für die Jugend haben hierbei eine besondere Priorität: Auch wenn wir alle beteiligt sind am Bau eines geeinten Europa, so sind es doch die Jugendlichen, in deren Händen die Zukunft Europas liegt. Dafür ist es wichtig, dass die Jugend nicht nur die Geschichte des eigenen Landes kennt, sondern sich auch mit der Geschichte des gesamten Kontinents befasst. Wichtig ist es, ihnen historische Zusammenhänge auf zu zeigen und interkulturelle Kontakte zu ermöglichen, sowie das Bewusstsein und das Wissen um historische und kulturelle Herkunft. Bezüglich der Kultur und Geschichte deutscher Kulturlandschaften in Südosteuropa heißt das einerseits, dass diese Bereiche als Bestandteile der deutschen Geschichte bewahrt und vermittelt werden. Andererseits kann aber durch die Vermittlung regionaler Besonderheiten ein wichtiger Beitrag zum Verständnis des vermeintlich „Fremden“ geleistet werden. Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird in dieser Wochenendveranstaltung, die sich aus verschiedenen Workshops, Seminaren, Spielen und Exkursionen zusammen setzt, die Kultur und Geschichte der deutschen Siedlungsgebiete in Ostmitteleuropa und Kenntnisse über die heutigen Staaten in Ostmitteleuropa vermittelt. Methodik Perspektiven der Jugendveranstaltung |
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| Bereitstellung von Informationsmaterial | |||
| Bisher stehen 5 Wanderausstellungen zur Verfügung: Das Informationsmaterial umfasst leicht transportable Wanderausstellungen, die z.T. aus Quick-Screen-Elementen bestehen. Die Ausstellungstexte sind in deutscher Sprache. Zusätzliches Informationsmaterial wie Faltblätter und Plakate informieren über die Ausstellung. Die Ausstellungen bestehen aus 10 – 20 Displayelemen-ten in den Maßen 90 x 220 cm. Jedes Element ist in einer eigenen Tasche verpackt, die Taschen sind leicht transportabel. Die einzelnen Displayelemente können schnell und leicht aufgebaut werden. Für die Kirchen-, die Rumänienausstellung und die Ausstellung Hermannstädter Theater existieren Begleitbroschüren. |
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| Das Deutsche Theater in Temeswar in Vergangenheit und Gegenwart | |||
| Wanderausstellung der Kulturreferentin
Die Ausstellung entstand anlässlich des 250jährigen Bestehend des deutschen Theaters in Temeswar. Sie präsentiert die Geschichte des Theaters in Vergangenheit und Gegenwart. Präsentiert werden Aspekte des deutschen Minderheitentheaters in Südosteuropa mit dem Schwerpunkt Rumänien. Die Ausstellung besteht aus Kappaplatten und Bilderrahmen. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Institut für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen, dem Donauschwäbischen Zentralmuseum (Ulm) und der Kulturreferentin für Südosteuropa am Donauschwäbischen Zentralmuseum (Ulm). |
| Hermannstadt und Siebenbürgen - Eine Europäische Kulturlandschaft | |||
| Präsentation zur Kulturhauptstadt Europa 2007 - geplant! - Hermannstadt wird im Jahr 2007 Kulturhauptstadt Europas zusammen mit Luxemburg sein. Anlässlich dieses Ereignisses konzipiert und realisiert die Kulturreferentin für Südosteuropa eine Wanderausstellung, die im Jahr 2007 in Hermannstadt sowie an verschiedenen Orten in Deutschland präsentiert wird. Im Mittelpunkt steht die Darstellung der Stadtgeschichte, der Menschen und des Umlandes. Die vorgestellten Ortschaften aus dem Umkreis Hermannstadts werden nach einem einheitlichen Muster behandelt. Am Beginn steht eine geographische Einordnung des Ortes im Naturraum gefolgt von einem historischen Abriss der Ortsgeschichte. Dem Lageplan wird die entsprechende Luftbildaufnahme gegenübergestellt. Eine allgemeine Ortsansicht illustriert den Text. Daran schließt sich die Darstellung der wichtigsten Bauten wie Burg, Kirche mit Orgel und Altarbild, repräsentative Hausfassaden, Kunstgegenständen und Kostbarkeiten aus Kirchenschätzen an, die mit erläuternden Texten untertitelt sind. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Kulturreferentin für Südosteuropa, des Donaubüros Ulm und der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg. |