| Sonderausstellungen | ||
| Das Museum zeigt regelmäßig | ||
| Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen | ||
| die mit den Donauschwaben oder Südosteuropa verbunden sind. |
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| Internetseite zur Ausstellung | ||||
| Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung „Pécs – Fünfkirchen – Pecuh“ | |||
| jeweils sonntags, 14 Uhr: 27. Juni 2010 Führungen für Gruppen: |
| Einzigartig vielfältig | |||
| Museumspädagogisches Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Pécs – Fünfkirchen – Pecuh …“
Neben Essen und Istanbul ist Pécs die dritte europäische Kulturhauptstadt 2010. Sie ist die kleinste der drei Schwestern und bei uns auch sicherlich die unbekannteste. Ein Handschuh für Pécs Inspiriert von den Eindrücken aus der Ausstellung haben wir anschließend die Möglichkeit, einen Handschuh zum Thema Pécs zu gestalten. Ob wir uns ein Vasarely-Gemälde zum Vorbild nehmen, uns ein Muster aus der Zsolnay-Porzellanmanufaktur aussuchen oder Symbole verschiedener Nationalitäten auswählen, ist unserer Fantasie überlassen. |
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ZeiTräume | ||
| Der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler
Sonderausstellung vom 24. September 2010 bis 9. Januar 2011Eröffnung am 23. September 2010, 19 Uhr Der VUdAK wurde im Jahr 1992 gegründet. Er besteht aus einer Sektion für Literatur und einer Sektion für Bildende Kunst. Mit rund 40 Mitgliedern ist die Vereinigung heute das Bindeglied und das Sprachrohr der in Ungarn lebenden deutschen Kulturschaffenden. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Angehörige der ungarndeutschen Minderheit. ZeiTräume ist die erste Gesamtpräsentation des VUdAK, die bildende Kunst und Literatur einschließt. Sie gibt einen Überblick über das aktuelle künstlerische Schaffen der Ungarndeutschen. Gerade Kunst und Kultur spiegeln gesellschaftliche Transformationsprozesse, Aspekte von Ethnizität und Integration, aber auch grenzüberschreitende Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland wider. Das Donauschwäbische Zentralmuseum stellt den VUdAK in einer umfassenden Werkschau vor. Anschließend wird die Ausstellung in der baden-württembergischen Landesvertretung in Brüssel gezeigt. Bis zur Eröffnung der Ausstellung zeigt das Museum monatlich unter dem Titel „ungART“ ein Werk eines ungarndeutschen Künstlers. Zu sehen sind Arbeiten von Ákos Matzon, Josef Bartl, Robert König, László Hajdú, Manfred Karsch und Volker Schwarz. |
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Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "ZeiTräume" | ||
| jeweils sonntags, 14 Uhr: 10. und 24. Oktober, 14. und 28. November, 12. und 26. Dezember 2010 Führungen für Gruppen: |
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Bildgeflüster - Was Bilder erzählen | ||
| Museumspädagogisches Begleitprogramm zur Sonderaustellung "ZeiTräume"
Die Darstellungsweisen der modernen Kunst regen auf vielfältige Weise persönliche Sehweisen, Assoziationen und Interpretationen an. Sie können auf die dargestellten Themen und Motive oder auch auf die Wirkung der verwendeten Materialien, Formen und Farben zurückgeführt werden. Die in der Ausstellung „ZeiTräume“ gezeigten Kunstwerke des VUdAK wecken unsere Neugier und rufen Empfindungen wach. Sie entführen uns in eine andere Welt und bieten Anlass zum Erzählen von Geschichten und Erlebnissen. Wir experimentieren mit Farben, Formen und Materialien, um zu entdecken, wie diese Gefühle und Fantasien entstehen. Anschließend wollen wir ein Gedicht aus der Ausstellung in einem eigenen Kunstwerk umsetzen. Wir versuchen, durch die Verwendung bestimmter Materialien, Farben und Formen unsere Emotionen widerzuspiegeln. Teilnehmerbeitrag für Schülergruppen: Teilnehmerbeitrag für private Gruppen (max. 25 Personen): 50,- Euro pro Gruppe Bitte vereinbaren Sie einen Termin (auch außerhalb der Museumsöffnungszeiten) mit Frau Engelhardt, Telefon 0731/962 54-105 |
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Steingewordener Glaube - Kirchliche Architektur im Temescher Banat des 18. Jahrhunderts | ||
| Wanderausstellung der Kulturreferentin Das Banat war stark von politischen und kulturellen Zentrum Wien geprägt. Ein äußeres Kennzeichen ist die stereometrische Architektur des 18. Jahrhunderts, die nahezu flächendeckend die architektonische Landschaft definiert. Wie diese vereinheitlichende Architektur entstand, welche Vorbilder sie hatte und wie sie die Landschaft - sowohl die urbanen Zentren als auch die ländlichen Gemeinden - bis heute prägt, zeigt die Ausstellung am Beispiel der Kirchenbauwerke. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter Kulturreferentin, Projekte |
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